TitelAuf Webseite veröffentlichtArchitektArt der BaumaßnahmeAusloberAuszeichnungenBauherrBaukostenBauzeitBesondere HerstellerBGFBRIDaten (Umfang/Stückzahlen)Energetischer StandardFachplanerFassadeFertigstellungFlächenFotosHaupttextHausnummerKategorieKonstruktionKooperationspartnerLeistungenLeistungsphasenMaterialienMitarbeiterNetto-KostenNutzerOrtPlanungszeitPostleitzahlPresse/VeröffentlichungenProjektleiterProjektnummerStadtStraßeWas soll dargestellt werdenWeitere InformationenZusatzleistungen
Praxis im BurgackerJaBauWerkStadt ArchitektenSanierung, UmbauVR- Bank Bonn eGBauzeit 07/2018 – 08/2019 2019Nutzfläche: 420 m²Lioba Schneider

Umbaumaßnahme in laufendem Praxisbetrieb

Die ehemalige chirurgische Praxis wurde von Bauwerkstadt Architekten zu einer chirurgischen und gynäkologische Gemeinschaftspraxis mit differenzierten Praxisflächen und abgeschlossenem OP- Bereich umgebaut. Unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften konnten die individuellen Bedürfnisse der Nutzerinnen im neuen Planungskonzept erfüllt und mit neuem Raumkonzept umgesetzt werden. Hierzu wurde die Praxis in Teilbereichen in den Rohbau zurückgeführt und inklusive der neuen haustechnischen Anlagen wie Lüftung, Klimatisierung und Elektroinstallation neu ausgebaut. Die Umbaumaßnahme wurde in zwei Bauabschnitten vorgenommen, da der Betrieb der Praxen auch während des Umbaus fortgesetzt wurde. Weiterhin musste Rücksicht auf die anderen Fachärzte im Haus genommen werden, sodass die Bauarbeiten nur in bestimmten Zeitfenstern durchgeführt werden konnten.

Das Ergebnis ist trotz erschwerter Bedingungen eine moderne Praxis die die Zusammenarbeit der Fachdisziplinen gewährleistet und sowohl den Patienten als auch den Mitarbeitern eine angenehme Aufenthalts- und Arbeitsatmosphäre bietet.

 

47Arbeiten, Gesundheit

BauWerkStadt Architekten

6-96, 7, 8, 9Anje Schraa, Chirurgie im BurgackerBonnPlanungszeit 12/2017-05/201853123K.D. Zgoll 5b / Marc Schra BWS5b18-021BonnIm Burgacker Ort, Leistungen, Kooperationspartner, Bauzeit, Bauherr, Architekt, Fotograf
Büroausflug 2019 an der Ahr Ja

Es hat Spaß gemacht an der schönen Ahr: Gute Stimmung, viel Wandern, köstliche Weinproben UND ein Super Team!

Neubau Wohn- und Geschäftshaus "Am Hammergraben"JaBauWerkStadt ArchitektenNeubauprivatab Sommer 20191.7865.616Nutzfläche Dentallabor 457 m² Wohnfläche: Wohnen (4 Stk. Wohnungen 86 m², 94 m², 73 m², 73 m², summe 325 m²) Stand EnEV 2014 ab 01.01.2016Ende 2020Visualisierungen BauWerkStadt Architekten

In unmittelbarer Nachbarschaft zum alten denkmalgeschützten Ensemble „Am Hammer“ mit seiner ehemaligen Fabrikantenvilla aus 1836, befindet sich das Wohn- und Geschäftshaus am "Hammergraben". Die ungewöhnliche Form des Baugrundstückes und seine schwierige Bodenbeschaffenheit wurden zum entwurfsprägenden Merkmal des Neubaus. Die Grundstücksgrenze verläuft direkt am denkmalgeschützten Wassergraben, dessen Wasser früher zum Antrieb des Hammers des Eisenhammerwerk genutzt wurde. Die Sülz, Transportweg und Wasserkraftlieferant des ehemaligen Stahl- und Walzwerkes der Gebrüder Reusch aus dem 19. Jhd, speist heutzutage nicht mehr den „Hammergraben“ aber dennoch muss bei dem Baugrund mit Schichtwasser gerechnet werden.

Bauwerkstadt Architekten entschlossen sich angesichts dieser Gegebenheiten das Erdgeschoss als Parketage auszubilden, so konnte man die Kosten für eine aufwändige Tiefgarage vermeiden. Technisch wird das Parkgeschoss als weiße Wanne gegen das drückende Wasser ausgeführt. Hier befinden sich die Stellplätze für das 457 m² große Dentallabor im 1.Obergeschoss und weitere 6 Stellplätze für die vier Wohnungen im Staffelgeschoss. Erschlossen werden alle Einheiten des zweigeschossigen Gebäudes entweder über das Parkgeschoss mit Zufahrt an der Gebrüder Reusch Straße, oder über eine Fußgängerrampe entlang des denkmalgeschützten Wassergraben. Beide Zuwege führen zu dem internen Treppenhaus mit für Rollstuhlfahrer geeignetem Aufzug so dass sowohl das Dentallabor, als auch die Wohnetage barrierefrei zu erreichen sind. 

Der dynamische, geschwungene Baukörpers resultiert aus der abgerundeten Form des Baugrundstückes. Durch den umlaufenden Rücksprung des Staffelgeschoss wird diese Bewegung betont. Die rundum das gesamte Staffelgeschoss ohne Unterbrechung laufenden Brüstung mit abschließendem Metallgeländer erinnert an eine Reling und verleiht dem weißen Gebäude etwas Schiffartiges. Eine Bandfassade aus anthrazitfarbenen Aluminiumfensterpaneelen und zurückversetzten dunklen Putzstreifen steht hierzu in Kontrast und akzentuiert die Horizontalität des Baukörpers mit seiner klaren, reduzierten Formensprache. Im  Innen dominieren weiße glatt verputzte Flächen, Parkettböden und großzügige Fensterflächen. Jede Wohnung verfügt über einen Zugang zu der umlaufenden Loggia mit  privaten „Terrassenbereich“. In der gemeinsam genutzten Außenanlage befinden sich ein Fahrradstellplätze und ein Kleinstkinderspielplatz.

Mehr zum Stahl- und Walzwerk Reusch

 

1Wohnen, Arbeiten, Gesundheit

BauWerkStadt Architekten

LPH 6-96, 7, 8, 9Rösrath-Hoffnungsthal51503 Sebastian Gers5b18-007 Rösrath-HoffnungsthalGebrüder-Reusch-Straße Adresse, Ort, Leistungen, Kooperationspartner, Bauzeit, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, BGF, BRI

BWS Projektnummer: (B17-019)

Sankt Marien Bonn Bad Godesberg - Kirchplatz Ja5b Bau- und ProjektmanagementNeubau, Sanierung, Modernisierung, UmbauKatholische Kirchengemeinde St. Marien / St. ServatiusGesamtkosten: 1.000.000 € Brutto03/2018 – 01/20192019Lioba Schneider

Nach der Modernisierung des Pfarrzentrums der Kirchengemeinde St. Marien wurden nun von der 5b die Außenanlagen realisiert. Durch die neue Platzgestaltung zwischen Kirche und Pfarrzentrum wird eine attraktive fußläufige Verbindung zwischen der Burgstraße und dem Godesberger Stadtkern mit seiner Fußgängerzone geschaffen. Es entsteht nicht nur eine Anbindung an die Fußgängerzone, sondern eine Ruheoase die zum Verweilen einlädt; hier scheint förmlich die Zeit stehen geblieben zu sein. Eine wegweisende Lichtgestaltung sorgt auch am Abend für eine klare Strukturierung des Platzes. Die neue Kirchenbeleuchtung gestaltet eine spannende Inszenierung des Gebäudeensemles und sichert dabei eine helle und freundliche Ausleuchtung des gesamten Bereiches. Für die Materialien wurde ein Mix aus Betonsteinpflaster- und Natursteinpflaster gewählt.

Modernisierung des Pfarrzentrums Sankt Marien

43Denkmal, Freianlagen, Kirchbauten, KulturLPH 1 - 91, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9Benjamin Wegelin500 KG: 800.000€ netto Katholische KirchengemeindeBurgstraße 43 – 53177 Bonn Bad Godesberg06/2015 – 12/201853177 Monika Skudenly094Bonn BAd GodesbergBurgstraße Ort, Leistungen, Bauzeit, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf
Hamburg Exkursion 07.07. – 08.07.2018Ja

Zwei tolle Tage mit viel Spaß und Kultur bei unserer gemeinsamen Büroexkursion mit der 5b Projektentwicklung

Unser Programm:

Samstag, 07.07.2018

6:45 Uhr        Treffen HBF Köln
7:01 Uhr        Abfahrt HBF Köln ( Bahnsteig: 2 )
11:07 Uhr      Ankunft HBF Hamburg
12:00 Uhr      zu Fuß durch die Speicherstadt zur Hafencity
14:45 Uhr      Besichtigung Elbphilharmonie
16:00 Uhr      Rundgang durch die Hafencity
17:30 Uhr      Abendessen, Restaurant NENI Hamburg
20:30 Uhr      Cocktails und Party 1

 

Sonntag, 08.07.2018

10:00 Uhr      Morgenprogramm nach Wahl:
Architekturführung mit a-tour Perlenkette
Elbtunnelbesichtigung mit anschließender Bootsfahrt nach Neumühlen
13.00 Uhr      Treffpunkt:  Restaurant/ Cafe Elbterrassen
14:45 Uhr      Fahrt mit Fähre von Neumühlen zu den Landungsbrücken
16:49 Uhr      Abfahrt HBF Hamburg
21:15 Uhr      Ankunft HBF Köln

Verwaltungsgebäude Firma ACTINEO Jask-plus Baumanagement GmbHNeubauActigrund GbR02/16-11/2016WDVS, Pfosten-Riegel Konstruktion2016 NovemberConstantin Meyer5Arbeiten, GesundheitStahlbetonskelettLPH 6-86, 7, 8Alexander SampelsKöln Rodenkirchen 50996 Ulrich Beste108Köln RodenkirchenMannesmannstraße Ort, Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf
Ölbergweg Bonn-BeuelJaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauGeschwister Franke GbR1688,06 m² 4853,84 m³ Anzahl Gebäude: 1 Anzahl Stellplätze: 16 inkl. 8 Stpl. Baulast Nachbar Geschossanzahl: 4+KG Jahres-Primärenergiebedarf in kWh/m²a: 36,64 Verwendete Heizenergie: Brennwert Kessel, solare Heizungsunterstützung Flachkollektoren Energetische Besonderheiten: KfW-70 Statik: Dipl.-Ing. Christoph Mittag, Bad Neuenahr TGA: Radiator (Büro des Bauherren) Bauphysik: Schwimm Ingenieure, Bonn WDVS2015Bebaute Fläche (Grundfläche + befestigte Fl.): 273,03 m² + 382,4 m² = 655,43m² Nutzfläche: 104,84 m² Wohnfläche: 785,31 m² Grundstücksfläche: 1014,56 m² GRZ: 0,27 GFZ: 0,78 BGF m² (oberirdisch): 1150 m² BGF.m² (unterirdisch): 538,06 m² BGF m² Summe: 1688,06 m² BRI m³ (oberirdisch): 3130,39 m³ BRI m³ (unterirdisch): 1723,45 m³ BRI (a-c) m³ Summe: 4853,84 m³ Constantin Meyer, Köln

Errichtung eines freistehenden Mehrfamilienhauses mit neun Wohneinheiten und einer Tiefgarage in Bonn-Beuel. Das Gebäude ist in drei Vollgeschosse, ein Staffelgeschoss sowie ein Kellergeschoss gegliedert. Im Staffelgeschoss befindet sich eine Penthousewohnung mit zwei großzügigen Dachterassen. Über die energetischen Anforderungen der EnEV 2009 wurde der KfW-70 Standard geplant und umgesetzt.

Im Kellergeschoss befinden sich neben der Tiefgarage die Mieter- und der Fahrradkeller sowie die Technikräume.

13Wohnenmassiv

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-96, 7, 8, 9Fassade: Putz Tiefgarage: Gründach Balkone: Betonsteinplatten Böden: Fliesen Wände: Raufasertapete 300/400 KG: ca. 1,3 Mio. Gesamtkosten netto: ca. 1,6 Mio. Ölbergweg, Bonn-Beuel53227Jörg Tittmann63BonnÖlbergwegOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, BGF, BRI
Wohn- und Geschäftshaus Hohe Pforte KölnJaBauWerkStadt Architekten, BonnSanierung, Revitalisierung, Erweiterung, UmbauWohnungsgesellschaft des Rheinischen Handwerkes AG / Wrh AGWohnungsgesellschaft des Rheinischen Handwerkes AG12.245 m²42.003 m³Bebaute Fläche: 1769 m² Wohnfläche : 4700 m² Gewerbefläche : 853 m² Grundstücksfläche: 1903 m² GRZ :0,93 GFZ : 2,97 58 Wohneinheiten=41 Stellplätze gefordert 7 Gewerbeeinheiten = 14 Stellplätze gefordert (30% ERlass) Gesamt 69 Stellplätze (also mehr als gefordert) 2 Gebäude (Hauptgebäude und Halle) 4 Bestandsgeschosse und Neubau Staffelgeschoss Jahres-Primärenergiebedarf 360 kWh/m²aKlinkerfassade zur Hohen Pforte, WDVS Hofseite45 Wohneinheiten 45 Stellplätze 58 Wohneinheiten Wohnfläche : 4700 m² Gewerbefläche : 853 m²

Der 85 Meter lange Verwaltungsbau mit Ladenlokalen im Erdgeschoss ist Teil der geschlossenen Bebauung der „Hohe Pforte Straße“ in der Kölner Innenstadt. Das viergeschossige Bestandsgebäude wird in den oberen Etagen zu Wohnungen umgebaut und um ein Staffelgeschoss ergänzt. Hierbei sollten die Wohnungsgrößen zwischen 2 - 4 Zimmern variieren und Loggien erhalten. Die zur Straße ausgerichteten Bereiche im Erdgeschoss sollten für gewerbliche Zwecke erhalten bleiben.
Nach genauer ökonomischer und planerischer Prüfung wurde ein Konzept entwickelt, in dem auf die vertikale Erschließung mit den beiden vorhandenen Treppenhäusern mit Aufzügen zurückgegriffen wird. Für die horizontale Erschließung der vier Etagen wurde im hinteren Bereich ein neuer Laubengang geplant. Dieser Laubengang wird zwischen ein und drei Metern vom eigentlichen Gebäude abgerückt, sodass durch großzügige Lufträume ausreichend Distanz zu den Fenstern der Wohnungen entsteht. Die eingerückten Wohnungseingänge werden über „Brücken“ erreicht, die gleichzeitig halböffentliche, private Bereiche darstellen.
Durch das Erschließungsprinzip ergeben sich insgesamt 53 Ost-West ausgerichtete Wohnungen.
die lineare Erschließung der Wohnungen ermöglicht nicht zuletzt durch die offene Stützenkonstruktion weitere Grundrissalternativen und Wohnungsgrößen. Eine regelmäßige Anordnung der Bäder und Küchen erlaubt direkte vertikale Leitungswege.
Im Staffelgeschoß werden 4 Wohnungen durch interne Wohnungstreppen im Maisonettestil erschlossen. Die anderen 3 Staffelgeschosswohnungen sind durch die bestehenden Treppenhauskerne erreichbar.
Zudem erhalten alle Wohnungen eine Loggia nach Westen zur „Hohen Pforte“ bzw. im Staffelgeschoss großzügige Dachterrassen.

Die eingeschossige Halle des Erdgeschosses wird in 5 „Patiowohnungen“ aufgeteilt. Jeder Grundriss ordnet sich um seinem eigenen rundum verglasten, offenen Innenhof an. Die Innenhöfe gewähren durch große Oberlichtfenster einen Blick in den Himmel und führen durch die entstehenden Sichtbeziehungen zu einem ungewöhnlichen weitläufigen Raumerlebnis. Zusätzlich fangen an der gesamten Westseite angeordnete Oberlichter die Nachmittagssonne ein.

Die 7 Gewerbeeinheiten bleiben in Ihrer Größe unverändert und erhalten eine neue Verglasung und Werbefläche, die der Neugestaltung der Fassade angepasst ist.

Die bestehende 2-geschossige Tiefgarage bleibt erhalten und wird nach Einbau der Fundamente des Laubengangs wieder voll nutzbar sein.

 

(Renderings: hh-virtualspace / BauWerkStadt Architekten)

4-6Wohnen, ArbeitenStahlbetonskelettkonstruktion im Bestand Staffelgeschossneubau in Holzleichtbauweise

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-86, 7, 8Neuer Laubengang als Stahlbetonkonstruktion mit MetallgeländerHohe Pforte, Köln50676283KölnHohe PforteOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Auslober, Architekt, Flächen, BGF, BRI

Energetische Besonderheiten : KFW-Förderung beantragt

Ansprechpartner Bauherr:  Herr Michael Ammann, ammann@wrh.de

Sidol-Lofts, Park LinneJapbs architekten Planungsgesellschaft mbH, AachenSanierung, Modernisierung, Revitalisierung, Erweiterung, UmbauSidol-Lofts GbR, Köln10/2015 - 03/2017Bebaute Fläche: ca. 1500 m² Bürofläche: ca. 4040 m² Nutzfläche mit Nebenflächen: ca. 5000 m² Gewerbeeinheiten: max. 14 Anzahl Gebäude: 1 Geschossanzahl: 5 Statik: Sommer Baustatik GmbH TGA: Veit Brieden Partnergesellschaft Bauphysik: Heinrichs Bauphysik Freiraumplanung: Zietz landschaftsarchitekten Brandschutz: insa4 bürogemeinschaft WDVS, VorhangfassadeNF ca. 5000 m²

Das aus den späten 1920er Jahren stammende Fabrikgebäude war Teil der ehemaligen Sidol-Werke in Köln-Braunsfeld und steht heute unter Denkmalschutz. Seit der Einstellung der Produktion im Jahr 1970 steht das Gebäude leer.

Nach umfangreichen Voruntersuchungen der Bausubstanz und intensiven Machbarkeitsstudien wird das Bestandsgebäude mit einer Fläche von 5.700 m² BGF zu Büroeinheiten mit Loftcharakter umgebaut und um einen Neubau mit einer Fläche von 2.500 m² BGF mit Wohn- und Gewerbelofts ergänzt.

Die Planung aller Gebäudebereiche erfolgt in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde. Das alte Fabrikgebäude wird grundlegend saniert und den heutigen Anforderungen an Wärme-, Schall- und Brandschutz angepasst. Durch den behutsamen Umgang mit der historischen Bausubstanz bleiben die für diese Epoche charakteristischen Gestaltungsmerkmale erhalten.

(Renderings: pbs architekten, Aachen)

2Wohnen, Revitalisierung, Arbeiten, Denkmal, Industrie- und GewerbeSkelettbauweise

pbs architekten Planungsgesellschaft mbH, Aachen

LPH 88ca. 4 Mio. EuroKöln-Braunsfeld50933Ulrich Beste, Sebastian Strahl114KölnHildegard-von-Bingen-Allee Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Bauzeit, Bauherr, Architekt, Flächen, Konstruktion
Theresiengärten Hürther Bogen JaFormat Architektur, Köln NeubauDornieden Generalbau GmbH, Mönchengladbach10.500 qm

Die Wohnanlage besteht aus vier zweieinhalb- bis siebengeschossigen Wohntürmen, deren Höhenstaffelung zum einen das nach Süd-Osten abfallende Gelände betont und zum anderen einen angemessenen Übergang zu der angrenzenden, kleinteiligen Wohnbebauung in Alt-Hürth schafft. Insgesamt umfasst die Wohnanlage 64 Wohneinheiten mit Kellerräumen und einer gemeinsamen Tiefgarage. Im Erdgeschoss sind Ladenlokale untergebracht, die die Zentrumslage des Projektes unterstreichen.

Zwischen den Wohntürmen, die als eigenständige Häuser in Erscheinung treten, werden großzügige Etagengärten ausgebildet. Durchbrüche zwischen den einzelnen Häusern schaffen eine bessere Besonnung der Lebensräume.

Wiederkehrende Fenster- und Türformate sowie die durchgängige Klinkerfassade betonen die Verbundenheit der einzelnen Gebäudeteile. Das Bauvolumen wird von großzügigen Loggien durchdrungen.

Die Idee der hängenden Gärten wird in einem Gartenhof im ersten Obergeschoss zusammengeführt. Dieser Ort wird zum zentralen Treffpunkt der Bewohner. Gemeinschaftliche Grünanlagen und ein großer Spielplatz bieten attraktive Flächen zum verweilen. An der südlichen Grundstücksgrenze sind kleine Privatgärten angeordnet.

(Bildnachweis: Format Architektur, Köln)

WohnenLPH 88Hürther Bogen, HürthAlexander Sampels112HürthHürther Bogen / KreuzstraßeOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Bauherr, Architekt, BGF
Schule an der Wicke - AlfterJaBauWerkStadt Architekten, BonnSanierung, Modernisierung, Erweiterung, UmbauRhein-Sieg-KreisJan. 2017 bis März 2018Nutzfläche: 1.116,79 m²5.738 m³Anzahl Gebäude: 1 Anzahl Stellplätze: 4 PKW, 5 Kleinbusse Geschossanzahl: Verwaltung, 2 + KG, Schulgebäude 3 + KG Grundstücksfläche: 4.064 m² 91 kWh/m²a nahezu Passivhaus Statik: Ing. Büro Lehrke TGA: Becker Ingenieure Bauphysik: Kirsten Weske-Hack Freiraumplanung: Reither Landschaftsarchitekt Brandschutz: P2 Brandschutz GbReinbrennlackierte Aluplatten in Rautenform2019NF: 1.117 m² BRI: 5.738 m³Lioba Schneider

Auf Basis eines von Bauwerkstadt Architekten erstellten Sanierungskonzeptes wurde die aus den 80ger Jahren stammende Förderschule „Schule an der Wicke“ modernisiert und energetisch saniert. Da die Anpassung an aktuelle Schulstandards auch mit einen erhöhten Raumbedarf einhergeht, wurde der bestehende Unterrichtstrakt erweitert. Eine neue, zum Schulhof orientierte, Flurzone erschließt in den Obergeschossen die Klassenräume und bietet zusätzlich Flächen mit der Möglichkeit zur Differenzierung. Der bestehende Verwaltungsbau wurde um ein Geschoss aufgestockt.

Für eine barrierefreie Erschließung wurden die beiden, ehemals separaten, Gebäude durch ein Treppenhaus mit Aufzug miteinander verbunden. Neben neuem Platzangebot entsteht durch die Erweiterungen auch ein neues Erschließungskonzept. Das Gebäudeensemble wird nun gänzlich über die erweiterte Erdgeschosszone des Unterrichtbaus über den Schulhof erschlossen. Der ehemalige Zugang am Kopf des Verwaltungstraktes dient nun der internen Erschließung. Um eine anregende und inspirierende Lernumgebung zu schaffen sind die öffentlichen Bereiche im Interieur der Schule je Geschoss mit einer Farbe gestaltet. Die Klassenräume sind im Design bewusst schlicht gehalten, um die Kinder auf den vom Lernprozess zu konzentrieren. Der gesamte Komplex wurde mit neuen Akustikdecken ausgestattet.

Die einheitliche Außenwirkung des Schulkomplexes wird durch eine durchgängige neue Aluminiumfassade mit Rautenstruktur vervollständigt. Auch die Außenanlagen erhalten durch neue Beläge, Sportanlagen und Bepflanzungen eine hohe Aufenthaltsqualität. Durch die Maßnahmen erhielt die „Schule an der Wicke“ eine deutliche Aufwertung und erfüllt mit einem modernen, identitätsstiftenden Erscheinungsbild alle Anforderungen an die heutigen Energieeinsparverordnung. Aktuelle Unterrichtskonzepte können jetzt umgesetzt werden.

24Bildungmassiv

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-96, 7, 8, 9 Alu-Fassade, Alu-FensterMartin Röhrs300/400 KG: 1.676.107 EuroRhein-Sieg-Kreis, Schule an der Wicke53347 - AlfterDez. 2013 bis Dez. 201553347 Monika Skudelny BWS Kathrin221AlfterKirchgasseOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen, Energetischer Standard

verwendete Heizenergie: Gas-Brennwert

Bauherr: Rhein-Sieg-Kreis, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg

Arztpraxen Beuel-MitteJaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauImmobilien Concept Grundbesitz GmbH & Co. KG, Bonn7.017 m³23.317 m³BGF m² (oberirdisch) - 4.899,18 m² BGF.m² (unterirdisch) - 2.118,14 m² BGF m² Summe - 7.017,32 m² BRI.m³.(oberirdisch) - 16.790,72 m³ BRI m³.(unterirdisch) - 6.526,30 m³ BRI m³ Summe - 23.317,02 m³66,48 kWh/m²aStatik - Schumacher Hoß Ingenieure Prüfstatik - Henneker, Zillinger Ingenieure TGA - Planungsbüro Blechschmidt Licht - Planungsbüro Blechschmidt Elektro - Planungsbüro Blechschmidt Bauphysik - Schwinn Ingenieure Freiraumplanung - Himmel & Erde Brandschutz - IBG Ingenieurbüro Grimm Bodengutachter - Dr. Leischner GmbH Vermesser - Vermessungsbüro Hasselblatt 2014/2015Bebaute Fläche - 2.504,00 m² Nutzfläche - 5.075,00 m² Wohnfläche - 698,00 m² Konstruktionsfläche - Verkehrsfläche - 494,00 m² Hauptnutzfläche - 3.587,00 m² Grundstücksfläche - 2.617,00 m² GRZ - 0,96 GFZ - 1,93 Constantin Meyer

Zwei ehemalige Wohn- und Geschäftshäuser werden mit den angrenzenden Lagerhallen und Nebengebäuden abgebrochen. Es entstehen neben einer fast 2000 m² großen Supermarktfläche auch eine Tiefgarage sowie Büros und Arztpraxen an der Friedrich-Breuer-Straße und acht Wohnungen an der Siegfried-Leopold-Straße.

56-58Gesundheit

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-86, 7, 8Martin Charisius (Dipl.-Ing. Architekt)KGr 200-700 netto: 8,5 Mio. EuroFriedrich-Breuer-Straße, Bonn-Beuel53225Nikolaus Decker (Dipl.-Ing. Architekt BDA)047Bonn-BeuelFriedrich-Breuer-Straße Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, BGF, BRI, Energetischer Standard
Augenarztpraxis Dr. FerdinandJaPaul Martini Architektur, BonnModernisierung, UmbauDr. Patrick FerdinandDezember 2013Nutzfläche: 220 qmConstantin Meyer, Köln

Nach einem kompletten Rückbau (Entkernung) der ca. 220 qm großen Gewerbefläche erfolgte die neue Aufteilung in Trockenbauweise: Entstanden sind eine großzügige, geschwungene Kernzone mit einer individuell gestalteten Empfangstheke, zwei Wartebereiche, ein Mitarbeiterraum mit Teeküche, drei Behandlungszimmer, Voruntersuchungsräume, ein Laserraum, ein OP-Bereich mit Patientenumkleide und Vorbereitungsraum sowie separater Sterilisation.

Der geschwungene Flurbereich behielt die rohe Betondecke mit maximaler Raumhöhe als Kontrast zum gehobenen Innenausbau, dessen Farbgestaltung sich am Corporate Design der Augenarztpraxis orientiert. Die Räume der Voruntersuchung, Sterilisation und der Laserraum befinden sich im inneren Kern der Gewerbefläche und werden über eine Lüftungsanlage versorgt. Der OP-Bereich, die Behandlungszimmer sowie der Mitarbeiterraum werden über Fensterflächen belichtet und natürlich belüftet.

9Arbeiten, Gesundheit

Paul Martini Architektur, Bonn (Entwurf, Ausführungsplanung)

LPH 6-86, 7, 8Trockenbauwände mit Schallschutz, Holztüren mit Oberlichtern, Bodenbelag aus LinoleumDr. Patrick Ferdinand, AugenarztFriedensplatz 9, BonnFrühjahr 2013Martin Charisius76BonnFriedenplatzNutzer, Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Projektleiter, Fotograf, Flächen, Materialien
STUVAJaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubau, Sanierung, Modernisierung, Revitalisierung, UmbauStudiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen e.V. STUVA20181.961 m² (Nutzfläche)

Die STUVA e.V. (Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen) ist eine international tätige wissenschaftliche Forschungseinrichtung. Sie besteht aus den drei Bereichen Tunnelbau und Bautechnik, Verkehr und Umwelt sowie Sicherheit und Brandschutz, die in einer Liegenschaft untergebracht sind. Neben den drei Versuchshallen unterschiedlicher Bauzeit befindet sich direkt anschließend das in den 1970er Jahren errichtete, zweigeschossige Bürogebäude mit einer Bruttogeschossfläche von rund 1.000 m². Ohne Barrierefreiheit und mit alten Sanitäranlagen, schlechtem Schall- und Wärmeschutz ist der Bürobau nun „in die Jahre gekommen“. Auch aufgrund der bestehenden gestalterischen Mängel und der vorherrschenden, nicht zeitgemäßen Innen- und Außenwirkung entspricht das Gebäude nicht mehr den Ansprüchen an moderne und zeitgemäße Bürogebäude.

Nach eingehenden Voruntersuchungen, Analysen und statischen Berechnungen kam man zu dem Schluss, dass weder die Revitalisierungs- noch die Abriss- und Neubauvariante aufgrund der Kosten-/Nutzenbetrachtung eine adäquate Lösung darstellen. So wurde die Idee entwickelt, einen Teilbereich der Halle 3 abzubrechen und an dieser Stelle einen viergeschossigen Neubau mit ca. 1000 m² Nutzfläche zu platzieren. Dies geschah nicht zuletzt vor dem Hintergrund, keinen teuren und aufwändigen Umzug organisieren zu müssen und während der Bauzeit in der Nähe der Versuchseinrichtungen weitgehend ungestört weiterarbeiten zu können. Der Neubau ist so konzipiert, dass zum einen natürlich alle heutigen Anforderungen der STUVA an ein Bürogebäude mit eigenem Konferenzbereich erfüllt werden können und zum anderen aber auch ein barrierefreier Zugang zum Altbau möglich ist. Nach Fertigstellung des Neubaus und vollzogenem Umzug soll der Altbau dann renoviert, mit einer neuen Fassade, Fenstern und Haustechnik ausgestattet werden, sodass sich zusätzliche vermietbare Flächen in einem repräsentativen Umfeld ergeben.

41Revitalisierung, Arbeiten, Forschung

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-86, 7, 8Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen e.V. STUVAMathias-Brüggen-Straße, Köln50827280KölnMathias-Brüggen-Straße Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen
NibelungenhalleJaSanierungMarlies Blumenthal, Königswinter800.000,- Euro11/2013-10/2015Statik: Schwab Lemke, Ingenieurbüro für Baukonstruktionen GmbH, Köln Licht: ERCO Leuchten GmbH, Lüdenscheid10/2015Constantin Meyer, Köln

Die Nibelungenhalle in Königswinter liegt am Aufweg zum Gipfel des Drachenfels, wo Siegfried der Sage nach den Drachen getötet haben soll. Der Kuppelbau wurde 1913 zum 100. Geburtsag Richard Wagners eröffnet. Die Idee für die Gedächtnishalle hatte der Maler Hermann Hendrich, umgesetzt wurde sie von den Berliner Architekten Hans Meier und Werner Behrendt. Der Bau wird dem späten Jugendstil zugerechnet und steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz. In seinem Inneren wird eine Sammlung von Gemälden von Hermann Hendrich zu Richard Wagners Opernzyklus „Der Ring des Nibelungen“ und zu Wagners Gralsoper „Parsifal“ gezeigt.

Hundert Jahre nach der Eröffnung wurde die 5b Bau- und Projektmanagement 2013 mit der Sanierung der Nibelungenhalle und der Drachenhöhle beauftragt. Das Baudenkmal wies zu dieser Zeit zahlreiche Bauschäden auf. So war das Kuppeldach undicht, und das in den Innenraum eindringende Wasser hatte weitere Schäden verursacht. Die Wiederinstandsetzung umfasste die Sanierung des Bleidaches, dessen Unterzüge mit Glasfaserlamellen verstärkt wurden, um die Statik des schweren Daches zu gewährleisten. Im Inneren wurden die Innenkuppel mit abgehängter Rabbitzdecke und der eingefärbte Steinholzfußboden mit der sich windenden, 60 Meter langen Midgardschlange saniert, eine neue Beleuchtungsanlage und die zwölf restaurierten, bleiverglasten Dachfenster mit den Sternkreiszeichen eingebaut. Der Sanierung des historischen Eingangsportals folgten die Neugestaltung der Eingangstreppe und des Eingangsbereiches mit einem neuen Kassenhäuschen. Abschließend wurde auch die 1933 errichtete Drachenhöhle mit dem moosbewachsenen Drachen aus Beton, den der Bildhauer und Architekt Franz Josef Krings geschaffen hatte, saniert.

107Denkmal, KulturVerstärkung der Unterzüge mit GlasfaserlamellenLPH 5-85, 6, 7, 8Bleidach, SteinholzfußbodenKönigswinter53639Dipl.-Bauingenieur Ulrich Beste81KönigswinterDrachenfelsstraßeOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Bauzeit, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf
Quartier 231 - Businesspark OberhausenJaBauWerkStadt Architekten, BonnSanierung, Modernisierung, Revitalisierung, UmbauHenley 360 502H (c) s.a.r.l, Londonca. 30.000 m²201728.000 m² GIF

Auf Grundlage des von BauWerkStadt Architekten erstellten Masterplanes werden in der ehemaligen BABCOCK Zentrale aus den 1980er Jahren nach umfangreichen Modernisierungs- und Umbauarbeiten ca. 30.000 m² Büro- und Ausstellungsflächen revitalisiert. Die Maßnahmen umfassen den Abriss der alten Gießerei und weiterer Hallen, die Erneuerung der Haustechnik, zusätzliche Einbauten von Lastenaufzügen, Innenausbauten bis hin zur Reinigung der Travertinfassade und der Neugestaltung des Außengeländes. Das Abbruchmaterial  wird als Unterbau für den neuen Parkplatz dienen.

Hier finden Sie weitere Informationen: Quartier 231 Oberhausen

375Revitalisierung, Arbeiten, Industrie- und Gewerbe

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-86, 7, 8Duisburgerstraße - Oberhausen46049 PDF icon 170223_nrz_oberhausen_quartier_231.pdf276OberhausenDuisburgerstraßeOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen, Presse/Veröffentlichungen

Bauherr: Henley 360 502H (c) s.a.r.l - 33, rue du Puit Romain, L 8070 Betrange, Luxembourg
Ansprechpartner: Kevin Oppenheim

Haus V.JaBauWerkStadt Architekten, BonnErweiterung, Umbauprivat2007Sven Otte, Erkerode

Das bestehende Einfamilienhaus aus den 1960er Jahren wurde mit einem Staffelgeschoss in Holzrahmenbauweise aufgestockt. Die Form des Daches leitet sich aus der vorhandenen Kaminabdeckung ab, die auch den mit original Schweizer Naturstein (Gneis) aufgemauerten Schornstein ziert.
 

Wohnen

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-86, 7, 8privatWachtbergt-Pech53343Dipl.-Ing. Nikolaus DeckerWachtberg-PechHaselbuschwegOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Projektleiter
Sirius Buisness Parks DeutschlandJaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubau, Sanierung, RevitalisierungSirius Facilities GmbH, BerlinSven Otte, Erkerode; Grafik: Sirius Facilities GmbH

Für die Sirius Facilities GmbH realisierte die 5b Bau- und Projektmanagement in Zusammenarbeit mit BauWerkStadt Architekten, Bonn, Konzepte zur Reviltalisierung ehemaliger Industrieflächen zu innovativen, modernen Busi­ness Parks. Die mittlerweile über 40 deutschlandweiten Standorte bieten anmietbare Gewerberäume für kleine und mittelständige Unternehmen und geben diesen auf einfache Weise die Möglichkeit zu einer repräsentative Adresse für den Kundenverkehr. Die infrastrukturell meist sehr gut gelegenen Areale wurden neu positioniert und mit neuen Inhalten gefüllt. In den sanierten Alt- und Neubauten ist ein ausgewogener Mix an Gewerbeflächen mit Büros, Konferenzräumen, Logistik-, Lager- und Produktionsflächen entstanden. Die Einhei­ten sind ab 16 m² in unterschied­licher Größe, unterschiedlicher Ausstattung und für unterschiedlichste Geschäftszwecke zu mieten und haben durch die Fläche der Areale ausreichend Möglichkeit zur internenen Expansion. Einige Mieteinheiten, wie das z.B das Projekt "carglass", werden eigens für den Mieter entsprechend seiner Bedürfnisse hergerichtet. Für alle Parks wurde ein einheitliches Cafeteria Konzept (LB² - LunchBox) entwickelt, so dass die Mieter, unabhängig von ihrer Mieteinheitsgröße, die Möglichkeit der Nutzung von Bistro, Restaurant oder Kantinen haben. In dieser Infrastruktur bietet die Sirius Facilities gemeinsame Services wie Rezeptionsservice, Poststelle,  Pausenbereiche und Teeküchen für die Mieter, stundenweise anmietbare komplett ausgestattete Konferenzräume, Catering und Konferenztechnik bis zum Center Management und kostenfreie Parkplätze an.

Revitalisierung, Arbeiten, Gastronomie, Industrie- und Gewerbe

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-86, 7, 8Deutschlandweit an 40 StandortenDipl.-Bauingenieur Ulrich Beste, Dipl.-Ing. Architekt Nikolaus DeckerDiverseOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Bauherr, Architekt, Projektleiter
TIS BonnJaBrechensbauer Weinhart + Partner, MünchenNeubau, ErweiterungBau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln24,7 Mio. Euro33.132 cbm2022Nutzfläche: 3.720 qm

Die Erweiterung TIS ist als winkelförmiger Baukörper geplant, der sich in seiner Ausrichtung an der nördlichen Fassadenflucht des ersten Bauabschnitts orientiert. Der neu entstehende, U-förmige Gesamtbaukörper bildet einen zentralen, nach Süden orientierten Innenhof. Dadurch wird die räumliche Flucht zur Wohnbebauung aufgeweitet. Die Erweiterung ist in zwei Gebäudeteile gegliedert. Der Zugang erfolgt von Nordwesten von der Carl-Troll-Straße über den Haupteingang des ersten Bauabschnitts. Das Gebäude hat drei Vollgeschosse und ein Untergeschoss. Die Geschosshöhe beträgt durchgehend 4,00 m. Im Osten bildet ein reines Labormodul das Herzstück von TIS. Dieser Baukörper ist als dreibündige Struktur konzipiert. An den Enden der innenliegenden Dunkelzone sind die gesamte technische Erschliessung sowie Aufzüge und Treppen angeordnet. Dadurch entsteht ein ungestörter, zusammenhängender Bereich, in dem verschiedene Formen der Labornutzung sehr variabel angeordnet werden können. Einzelne Laborzellen, aber auch offene Laborlandschaften sind ausführbar. Der Verbindungsbau zum Bestandsgebäude Limes enthält die zentralen Nutzungen wie Multifunktionsraum und Catering.

Quelle: http://bw-architekten.de/projekte/forschung/tis-bonn/

 

Arbeiten, Forschung, Bildung

Brechensbauer Weinhart + Partner, München

LPH 6-86, 7, 8Universität BonnCampus Poppelsdorf, BonnGrundsteinlegung 2019Dipl.-Bauingenieur Ulrich Beste67Nutzer, Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen
Haus in Bonn-MehlemJaMarkus Speth, Bonn (Entwurf); BauWerkStadt Architekten, Bonn (Ausführungsplanung)NeubauUlrike und Dr. Georg Tacke, Bonnca. 333 m²ca. 874 m³Anzahl Gebäude : 1 Anzahl Stellplätze: 3 Geschossanzahl: 2 Statik: Statikbüro Schmitz & Giese, Rheinaustraße 176, 53225 Bonn Licht u.a.: Kaspar & Thomas, Mackestr. 26-28, 53119 Bonn Bauphysik: Statikbüro Schmitz & Giese, Rheinaustraße 176, 53225 Bonn Freiraumplanung: Landschaftdesign, Dipl.-Ing. Benjamin Wegelin, 53113 Bonn Fassadenplaner: Henke AG, Dächer und Fassaden, Becheltestraße 18, 58089 Hagen Elektro: Kaspar & Thomas, Mackestr. 26-28, 53119 Bonn HLS: Piel, Höheweg 53, 53604 Bad Honnef GaLa-Bau- Gräfe – Garten- und Landschaftsbau, Mainzer Str. 328, 53179 BonnGeklebte Alucobondfassade, Galactic Sparkle 888 – Black MetallicNutzfläche: ca. 100 m² Wohnfläche: ca. 77 m² Grundstücksfläche: ca. 1050 m² BGF m² (oberirdisch): ca. 333 m² BRI m³ (oberirdisch): ca. 874 m³

In Bonn-Mehlem errichten wir derzeit ein Einfamilienhaus, dessen gesamte Außenhaut von einer Alucobondfassade umhüllt wird. Wir sind gespannt auf die baldige Fertigstellung....

 

3WohnenMassivbauweise

Architekt Markus Speth, Bonn (Entwurf)

BauWerkStadt Architekten, Bonn (Ausführungsplanung)

LPH 6-86, 7, 8Alucobond-Fassadenpaneele, Schieferdeckung Dach, im EG Kalksandstein und Stahlbeton, im OG Wärmedämmstein (Poroton)Benjamin Wegelin (Landschaftsarchitekt)Bonn-Mehlem53179Michael Sommer (Bauleiter)271BonnIm Frankenkeller Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Architekt, BGF
Rochusweg - Stadtvilla 1NeinBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauprivatAnzahl Gebäude: 1 Anzahl Stellplätze: 2 in der Garage Geschossanzahl: 2 Vollgeschosse und 1 Nicht-Vollgeschoss Frühjahr 2017Bebaute Fläche: 190m² Wohnfläche: 512 m² (inklusive Terrassen 88,5m² = 177m² x 0,5) Nebennutzfläche: 68 m² (Garage und Heizung/Technik) Grundstücksfläche: 1900m²

Die dreigeschossige Villa mit Doppelgarage entsteht in einem Ensemble mit zwei weiteren Stadtvillen am Dottendorfer Venusberghang. Über dem natursteinverkleideten Sockelgeschoss erheben sich zwei verputzte und mit Holzelementen versehene Obergeschosse. Der nach außen in Erscheinung tretende, ebenfalls mit Naturstein verkleidete Kaminzug verklammert in der Vertikalen die einzelnen Geschosse. Umlaufende Balkone und Terrassen sowie große Fensterflächen bieten den Bewohnern einen fantastischen Ausblick auf Bonn.

Im Sockelgeschoss befinden sich der Schlaf- und Wohnbereich der Kinder, ein Fitnessraum sowie ein Bad. Der offen ineinander übergehende, großzügige Wohn-, Ess- und Kochbereich ist im Erdgeschoss untergebracht. Darüber liegen im Obergeschoss Elternschlafzimmer, Ankleide, Bad und Sauna sowie ein Arbeitsbereich mit Panoramablick.

70Wohnen

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-86, 7, 8Dottendorfer Venusberghang in Bonn53129Michael Sommer, Bauleiter256BonnRochuswegOrt, Kategorie (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Projektleiter, Flächen, Daten (Unfang/Stückzahlen)
Mehrfamilienhaus Rheindorfer StraßeJaNeubauMondorf Wohnbau GmbH, Troisdorf

Derzeit realisieren wir in der Rheindorfer Straße in Bonn-Beuel für die Mondorf Wohnbau GmbH ein Mehrfamilienhaus mit sechs Wohneinheiten.

Wohnen

Mondorf Wohnbau GmbH, Troisdorf

LPH 6-86, 7, 8Bonn-BeuelMichael Sommer, Bauleiter098BonnRheindorfer StraßeStraße, Ort, Kategorie (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Bauherr
Wohnbebauung SüdstraßeJaArchitekturbüro Gerd Mondorf, Troisdorf NeubauH+M Wohnbau GmbH & Co. KG, Troisdorf04/2014-08/2015BGF m² (oberirdisch): 2.100 m² BGF m² (unterirdisch): 960 m² BGF m² Summe: 3.060 m² BRI m³ Summe: 8.531 m³Anzahl Gebäude: 3 Anzahl Stellplätze: 18 Geschossanzahl: 3 Bebaute Fläche: 960 m² KFW 70 EnergieeffizienzhausStatik: Bernd Musholt, Gronau Bauphysik: Ralf Vogt, BonnWDVS, verputzt08/2015BGF: 3.060 m² Wohnfläche: 2.100 m²

Die Wohnbebauung an der Südstraße in Niederkassel-Rheidt umfasst drei Mehrfamilienhäuser mit je sechs Wohneinheiten, elf Tiefgaragenstellplätzen, sechs Carportplätzen sowie einem Außenstellplatz. Die 18 Eigentumswohungen mit Süd-West-Balkonen haben Wohnflächen von ca. 66 – 90 m² und sind in zwei- bzw. drei Zimmer aufgeteilt.

Das Bauvorhaben wurde nach dem anspruchsvollen KfW 70-Standard gebaut.

WohnenMassiv, Bimsmauerwerk

Architekturbüro Gerd Mondorf, Troisdorf

LPH 6-86, 7, 8Südstraße, Niederkassel-Rheidt53859Michael Sommer (Bauleiter)89Niederkassel RheidtSüdstraßeOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Bauzeit, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen, Energetischer Standard
St. Marien Bonn Bad Godesberg - PfarrzentrumJaArchitekturbüro Kröll, MeckenheimSanierung, Modernisierung, Erweiterung, UmbauKatholische Kirchengemeinde St. Marien, Bad GodesbergGesamtkosten netto: 2,1 Mio. Euro03/2014-01/2015BRI m³ (oberirdisch): 3739 m³ BRI m³ (unterirdisch): 1608 m³ BRI m³ Summe: 5347 m³ Anzahl Stellplätze: 20 Geschossanzahl: 3Jahres-Primärenergiebedarf: 240 kWh/m²aStatik: HZI, Bonn TGA: K+S Haustechnik, Meckenheim Bauphysik: HZI, Bonn Freiraumplanung: 5b Bau- und Projektmanagement GmbH & Co. KG, Bonn Brandschutz: HZI, Bonn01/2015NF: 858,66 m² BRI: 5347 m³ Constantin Meyer, Köln

Das auf dem Grundstück der Kirchengemeinde St. Marien gelegene Pfarrzentrum sollte umstrukturiert und modernisiert werden mit dem Ziel, es zum Stadtkern Bad Godesberg zu öffnen und ein einladendes Begegnungszentrum zu schaffen.

Hierfür wurde der zentrale Haupteingang des Pfarrzentrums von der Schwertberger Straße in einen neu errichteten Anbau auf der Hofseite verlegt. Hinter seiner gläsernen Fassade, die sich zur Kirche und zum Innenstadtbereich öffnet, beherbergt der Anbau ein kleines Café. Gleichzeitig finden dort offene Beratungsstunden für die Godesberger Bürger statt.

Der große Versammlungsraum des Pfarrzentrums, das Kernstück des bestehenden Gebäudes, wurde saniert, das Parkett aufgearbeitet und eine großzügige Küche angeschlossen. Die weiteren Gebäudeteile wurden so umorganisiert und modernisert, dass neben dem neu angesiedelten Pfarrbüro und der Kindergartenverwaltung auch die Kirchenbücherei aufgenommen werden konnte.

Im Zuge der Umbauarbeiten wurde das Gebäude vollständig energetisch und technisch saniert. Die überwiegend helle Gestaltung der Innenräume und der Fassaden wird durch Farbakzente in den Farben des Kirchenlogos ergänzt.

Um die Anbindung an die Fußgängerzone weiter herauszuarbeiten, soll in einem weiteren Bauabschnitt der Außenbereich neu organisiert und gestaltet werden.

Sankt Marien Kirchplatzsanierung

 

1Arbeiten, Kirchbauten

Architekturbüro Kröll, Meckenheim (LPH 1-7)

LPH 8, 98, 9Katholische Kirchengemeinde St. Marien, Bad GodesbergSchwertberger Straße, Bonn-Bad Godesberg2010-201353177Monika Skudelny (Dipl.-Ing. Architektin)88 (90+94)Bonn-Bad GodesbergSchwertberger Straße Ort, Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, Flächen
Wohnhaus in KessenichJaBauWerkStadt Architekten, BonnSanierung, Modernisierung, UmbauEheleute Schlicht, Bonn8 MonateApril 2015Wohnfläche: 140 qmSarah Sondermann, Köln

Der dreigeschossige Bestandsbau aus den 1970er Jahren wurde unter Beibehaltung der Grundrisse innen kernsaniert. Die Bauherren entschieden sich bei Material und Ausstattung für einen höchsten Qualitätsstandard. So wurden größtmögliche Natursteinplatten und hochwertiges Parkett im Landhausstil verlegt, Bäder und Küche erhielten eine passgenaue Designausstattung.

5Wohnen

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-96, 7, 8, 9Natursteinplatten in der maximalen Größe von 1,20 x 2,20 m470.000 €Eheleute SchlichtBonn-Kessenich53113Klaus-Dieter Zgoll (Dipl.-Ing. Architekt)239BonnGregor-Mendel-StraßeAdresse, Ort, Zuordnung/Leistung, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Zeitstrang, Bauzeit, Fertigstellung, Beteilige Personen, Architekt, Fotograf, Bauvolumen, Flächen
Inklusionskindertagesstätte Sonja KillJaÜberarbeitung des ursprünglichen Entwurfes von Mehlem Architekten durch von BauWerkStadt Architekten und Detailplanung NeubauBürgerstiftung Rheinviertel, Bonn657 m²2758 m³Brandschutz: IBL Ingenieurbüro Löwenberg, Hennef Bauphysik: Schwinn Partner, Bonn2014Constantin Meyer, Köln

Der bisher zweizügige Kindergarten wurde durch die neue, barrierefreie Inklusionskindertagesstätte Sonja Kill ersetzt. In der jetzt dreigruppigen Einrichtung mit psychomotorischen Schwerpunkt werden insgesamt 45 Kinder, davon 15 Kinder unter drei Jahren und 12 mit besonderem Förderbedarf betreut.

15Bildung

Architekt Karl-Heinz Mehlem, Bonn (Entwurf)

BauWerkStadt Architekten, Bonn (Überarbeitung Entwurf/Ausführungsplanung)

LPH 6-86, 7, 8Bonn Bad Godesberg53175Klaus-Dieter Zgoll (Dipl.-Ing. Architekt)57 (209 BWS)BonnAnhalter Straße Adresse, Ort, Zuordnung/Leistung, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Zeitstrang, Fertigstellung, Beteilige Personen, Bauherr, Architekt, Projektleiter, Fotograf, Bauvolumen, BGF, BRI
Wohnbebauung SchedestraßeJae.c.schwab architektur, Köln (Entwurf)NeubauWohnbau GmbH7.750 m² 18.065 m³Anzahl Stellplätze 27 Stellplätze in Garagen oder Tiefgaragen 27 durchschnittliche Nettokaltmiete: 10,09 bis 13,85 €/m² WF Ausführungsplanung: BauWerkStadt Architekten, Bonn Statik: Ertl Tragwerk GmbH & Co. KG - Thomas Mann Straße 44a - 53111 Bonn TGA: PrüTec GmbH, Bonn Bauphysik: PRÜTERPLAN GmbH - Werner-von-Siemens-Straße 39 - 53340 Meckenheim Freiraumplanung: S+P Freiraumplaner GbR - Professor-Neu-Allee 33 - 53225 Bonn Brandschutz: Prüf Kollegium Bau (http://www.pruefkollegiumbau.de/) Entwurfsverfasser: e.c.schwab architektur Sonstige: Vermesser - Pilhatsch Ingenieure Vermessung - Rüngsdorfer Straße 6 - 53173 Bonn - 0228 308 620 - info@pilhatsch-geo.de zu prüfen Rückbau: Tauw GmbH, Moers Baugrundgutachten: Kühn Geoconsulting, Bonn Ziegelwandaufbau/Betonwandaufbau/Gipsputz2016Baugundstücksfläche 2.463 m² GFZ (Geschossflächenzahl) 1,45 GRZ (Grundflächenzahl) 0,48 Wohnungsschlüssel: 12x4 Zi./ 10x3 Zi./ 12x2 Zi. BGF m² (oberirdisch) - 6.529,40 m² BGF.m² (unterirdisch) - 1.218,92 m² BGF m² Summe - 7.748,32 m² BRI.m³.(oberirdisch) - 13.263,83 m³ BRI m³.(unterirdisch) - 4.800,89 m³ BRI m³ Summe - 18.064,74 m³ Lioba Schneider

Die Bonner Südstadt ist eines der größten zusammenhängend und erhaltenen Gründerzeitviertel in Deutschland. Das Quartier bietet mit seinen aufwendigen Schmuckfassaden und einem stark durchgrünten Straßenbild ein hohes Maß an Lebensqualität. Die Innenstadt und das Rheinufer sind in wenigen Minuten fußläufig erreichbar.

Die städtebauliche Struktur besteht durchgängig aus Blockrandbebauungen, deren Ränder nach Süden zunehmend aufgelockert sind. In Nord-Süd-Richtung durchschneidet eine vielbefahrene Bahntrasse mit der parallel verlaufenden Kaiserstraße das Quartier. Der Neubau verfügt über 4 Treppenhauskerne und 34 Wohneinheiten, die alle über einen Aufzug barrierefrei erreichbar und an die unter dem Gebäude befindliche Tiefgarage mit 27 Stellplätzen angebunden sind. Alle Wohnungen haben „durchgesteckte“ Grundrisse mit Orientierung zum Straßen- wie auch zum ruhigen Innenraum. Die Balkone zur Straße sind aus Gründen des Lärmschutzes zur Bahn als Schallschutzloggien ausgebildet, die in Verbindung mit Vor- und Rücksprüngen der Fassaden die Giebel und Erker der umgebenden gründerzeitlichen Bauten thematisch aufnehmen.

Bei der Gebäudekonstruktion wurde nach intensivem Abwägungsprozess auf ein preiswerteres Wärmedämmverbundsystem verzichtet und eine monolithische Bauweise mit Hochlochziegeln gewählt. Der Wohnungsmix reicht von 2-Zimmerwohnungen mit  54 m² bis zu 4-Zimmerwohnungen mit 148 m². Alle Wohnungen verfügen über eine HOMEWAY-Installation, 9 Wohnungen wurden zusätzlich mit einem SmartHome-System ausgestattet.

Die Heizungswärme und die Warmwasserbereitung werden mit Fernwärme mit einem Primärenergiefaktor 0,28 erzeugt.

Die Außenanlagen werden durch Erhalt des alten Baubestandes geprägt. Im Bereichen zwischen den Bestands- und dem Neubau wurde ein kleiner Platz angelegt, der die Bewohner zum Verweilen und nachbarschaftlichem leben einlädt. Im rückwärtigen Bereich wurde ein großzügiger Spielplatz unter Altbaumbestand angelegt. Alle Dachflächen extensiv und die Bereiche oberhalb der Tiefgarage intensiv begrünt.

WohnenMassivbauweise

e.c.schwab architektur, Köln (Entwurf)

BauWerkStadt Architekten, Bonn (Ausführungsplanung)

LPH 6-96, 7, 8, 9Wand: Stahlbeton/Ziegelmauerwerk/Putz Dach: Flachdach/GründachMedine Inal (B.Sc. Architektur)Bonn Südstadt53113PDF icon 160219_ga_richtfest_schedestrasse.pdfMichael Boldt (Dipl.-Ing. Architekt)236BonnSchedestraße 14/ Kaiserstr. 173-175Adresse, Ort, Zuordnung/Leistung, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Zeitstrang, Fertigstellung, Beteilige Personen, Bauherr, Architekt, Fotograf, Bauvolumen, BGF, Zusatzinformationen
Karmeliterkloster JaFischer & Kietzell Architekten, BonnSanierung, Modernisierung, Revitalisierung, UmbauGWK, Bonn3,5 Mio. Euro2001HNF: 1.800 m²

Unter der Überschrift „Gemeinschaftliches Wohnen“ entstanden im ehemaligen Kamel-Kloster in Bonn-Pützchen nach Plänen der Bonner Architekten Fischer & von Kietzell 28 Wohneinheiten mit einem Gemeinschaftsraum, einem Büro sowie einem Café in einer außergewöhnlichen Umgebung.

Wohnen, Arbeiten, DenkmalLPH 6-96, 7, 8, 9Bonn-PützchenBonn-PützchenOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen
Neubau eines Einfamilienhauses Bonn Wachtberg-LiessemJaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauPrivat0,55 Mio. EuroHNF: 200 m²

Das Gebäude nutzt die gute Lage des Hanggeländes in Wachtberg-Liessem mit Blick auf das Siebengebirge. Für eine dreiköpfige Familie entstand in Massivbauweise mit Pfahlgründung ein zweigeschossiges Flachdachgebäude mit Staffelgeschoss, welches sich mit seinen versetzten Wohnebenen im Erdgeschoss dem Hangverlauf anpasst. Das Gebäude ist weiß verputzt, hat anthrazitfarbene Holzfenster und zudem zwei Garagen. Die Haustechnik wird durch ein EIB-System [Europäisches Installationsbus System] gesteuert.

Wohnen

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-96, 7, 8, 9Bonn Wachtberg-LiessemOrt, Kategorie (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen
Wohn- und Praxisgebäude in Bonn-Kessenich JaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauBHG Hausdorffstraße, BonnKGr 300+400 brutto: 0,7 Mio. Euro2008HNF: 360 m²Sven Otte, Erkerode

Die Baulückenschließung im Ortskern von Kessenich beinhaltet im ersten Obergeschoss eine Zahnarztpraxis, im zweiten Obergeschoss und den Dachgeschossebenen innerstädtisches Wohnen. Im Erdgeschoss sind die Stellplätze und Kellerräume untergebracht. Das Gebäude wurde nach Passivhaus-Standard erstellt und besitzt eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung.

Wohnen, Arbeiten, Gesundheit

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-96, 7, 8, 9Bonn-KessenichBonn-KessenichHausdorffstraße 193Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, Flächen
VESBEJaBauWerkStadt Architekten, BonnSanierung, Modernisierung, UmbauVerein für europäische Sozialarbeit, Bildung und Erziehung e.V., Hennef2,5 Mio. Euro2011HNF: 5.435 m²

Die drei bestehenden Gebäudeteile des Ausbildungszentrums wurden energetisch saniert und den Brandschutzanforderungen angepasst. Es erfolgte eine Umstrukturierung der Werkstätten. Das Verwaltungsgebäude erhielt eine freundliche Fassade, die Aula im Schulgebäude wurde neu gestaltet und mit einer Großküche ausgestattet. Darüber hinaus wurde die gesamte Außenanlage um die Gebäude neu gestaltet.

Arbeiten, Freianlagen, Bildung

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-96, 7, 8, 9VESBE e.V., HennefSchulstraße, Hennef005Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen
ElektrohausJaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauEnziger Söhne GmbH, Bonn1,1 Mio. Euro2005

Das Gebäude der Firma Elektro Enzinger besteht aus drei Bauteilen für die Bereiche Ausstellung, Büro und Lager. Dem Elektroinstallationsbetrieb ist ein Fachhandel für Beleuchtung mit einer Leuchtenausstellung auf über 700 m² angeschlossen. Zur Planung gehörte auch das Ausstellungs- und Möblierungskonzept sowie die Warenpräsentation.

Arbeiten, Handel, Industrie- und Gewerbe

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-9Bonn-PennenfeldkeineOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt
Eingangsbauwerk für das Fraunhofer-Institut AIS JaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauFraunhofer Gesellschaft e.V., München250.000 €2006HNF: 120 m²

Der neue Eingangspavillion des Fraunhofer- Instituts AIS im Institutszentrum Schloss Birlinghoven wurde als Bindeglied zwischen den vorhandenen Institutsgebäuden konzipiert und ermöglicht eine vielfältige Nutzung. Je nach Bedarf dient er als Empfangsraum für Gäste, Begegnungsraum für Mitarbeiter, Cafeteria oder Vortragsraum. Das Gebäude besitzt eine leichte Stahl-Holz-Konstruktion. Auch die Planung der Außenanlagen gehörte mit zur Aufgabenstellung.

Arbeiten, Forschung

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-96, 7, 8, 9Schloss Birlinghoven - Fraunhofer Institut Sankt AugustinOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen
KAH - Sanierung der LichtschächteJaSanierungKAH Bundeskunsthalle, Bonn3 Monate2011

Die Lichtschächte im Dachgarten sind Wahrzeichen der Bundeskunsthalle. Sie sind zum Innenraum hin offen. Die Thermik der beheizten Ausstellungsräume steigt ungebremst in die Spitzen.

Die Türme bestehen aus einer äußeren ungedämmten Betonschale, einem einen Meter breiten Zwischenraum mit innenliegender Treppe zur Glasspitze und einem zweiten Betonmantel, der die Hülle zu den Ausstellungsräumen bildet.
Durch die teilweise starken Temperaturdifferenzen zwischen innen und außen kam es zu thermischen Spannungen. Die Türme dehnten sich je nach Wetterlage um mehrere Zentimeter aus und zogen sich wieder zusammen. Die Folge: grossflächige Abplatzungen der Fliesen.

Zur Problembeseitigung entschloss man sich, die gesamten Fliesen abzuschlagen und ein WDVS mit ausreichend Dehnungsfugen einzubauen.

KulturLPH 6-86, 7, 8Friedrich-Ebert-Allee, Bonn004Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Bauzeit, Fertigstellung, Bauherr
Rechenzentrum "GREEN IT"JaBauWerkStadt Architekten, BonnErweiterung, Umbau

Auszeichnung im Rahmen der Initiative „Land der Ideen“ 2011

Fraunhofer Gesellschaft e.V., München4,5 Mio. EuroBGF m² (oberirdisch): ca. 650 m²BRI m³ (oberirdisch): neu ca. 1.040 m³ BRI m³ Summe: gesamt ca. 2.440 m³ Jahres-Primärenergiebedarf in kWh/m²a: 320,3 kWh/m2aStatik: Bernd Jakobs, Siegburg TGA: Jansen (für Heizzentrale) Bauphysik: Bernd Jakobs, Siegburg Brandschutz: BFT Cognos GmbH, AachenGabionen2011Bebaute Fläche: Neubau ca. 250 m² Gesamtfläche: ca. 650 m² Nutzfläche: ca. 550 m² Konstruktionsfläche: ca. 100 m² Lioba Schneider, Köln

Für das Fraunhofer Institutszentrum wurde im Sockelgeschoss eines Institutsgebäudes ein Rechenzentrum gebaut, in dem die Rechnerkapazitäten des gesamten Campus' Schloss Birlinghoven zentralisiert werden. In Verbindung mit einem Blockheizkraftwerk und einem Absorptionsverdampfer kann der gesamte Wärme- und Kühllastbedarf des Campus' nach Abschluss der geplanten Gebäudesanierung abgedeckt werden.

Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Land der Ideen“ 2011 mit Teilnahme des Bundespräsidenten ausgezeichnet.

Arbeiten, Forschungmassive Bauweise mit Stahlbeton

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-86, 7, 8Gabionen als FassadenelementeFraunhofer Institutszentrum Schloss BirlinghovenSankt Augustin, Fraunhofer Institutszentrum Schloss BirlinghovenUlrich Beste (Dipl.-Bauingenieur)Sankt AugustinOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, Energetischer Standard, Auszeichnungen
Kaiserliches Postamt KönigswinterJaBauWerkStadt Architekten, Bonn Sanierung, Modernisierung, UmbauBHG RENUM Projektgruppe | Rheinhaus GmbH, BonnKGr 300+400 brutto: 1,2 Mio. Euro11 MonateStatik: Ertl Tragwerk GmbH & Co. KG, Bonn TGA: Mahlberg Ingenieure VDI, Remagen Freiraumplanung: Hermanns-Rinke, Sankt Augustin Brandschutz: Ingenieurbüro b-i-b, Bonn01/2014HNF: 800 m²Elmar Wiedenhoever

Das denkmalgeschützte, gründerzeitliche Kaiserliche Postamt in unmittelbarer Nähe zum Rhein in Königswinter ist heute Bestandteil einer neu errichteten Wohnanlage. Im Rahmen der aufwendigen Sanierung sind fünf Eigentumswohnungen auf drei Ebenen entstanden, wobei auf den denkmalgerechten Umgang mit der bestehenden Bausubstanz besonderer Wert gelegt wurde.

Wohnen, Revitalisierung, Denkmal

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-96, 7, 8, 9Hauptstraße, KönigswinterMichael Sommer (Bauleiter)009KönigswinterHauptstraßeOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Bauzeit, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Projektleiter, Fachplaner, Fotograf, Flächen, Baukosten
Büro LindnerJaBauWerkStadt Architekten, BonnSanierung, Modernisierung, UmbauInge und Rainer Lindner, Sankt AugustinNF: 560 m²2.497 m³Anzahl Gebäude: 1 Anzahl Stellplätze: 9 Anzahl Arbeitsplätze: 39 Geschossanzahl: 2 Vollgeschosse + DachgeschossJahres-Primärenergiebedarf: 172,6 kWh/(m²a)Statik: Ertl Tragwerk, Bonn (www.ertl-tragwerk.de)WDVS, Putz2013Bebaute Fläche: 241 m² Nutzfläche: 560 m² Grundstücksfläche: 865 m² GRZ: 0,28 GFZ: 0,78Sarah Sondermann

Das Konzept umfasst die Neustrukturierung und Sanierung eines Bürogebäudes.

202ArbeitenKonventionelle Bauart

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-86, 7, 8Dach: Betondachstein dunkel Gaube: Zinkblechverkleidung Fenster: KunststoffKGr 300+400: 530.000 EuroKölnstraße, Sankt Augustin53757Monika Skudelny (Dipl. Ing. Architektin)059Sankt AugustinKölnstraßeOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, BGF, Energetischer Standard
Wohn- und Geschäftshaus in Bonn-BeuelJaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubau

Auszeichnung Vorbildliche Arbeitsorte in der Stadt 2016
(Architektenkammer NRW und  Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen)

Immobilien Concept Grundbesitz GmbH & Co. KG, Bonn7.017 m³23.317 m³ BGF m² (oberirdisch) - 4.899,18 m² BGF.m² (unterirdisch) - 2.118,14 m² BGF m² Summe - 7.017,32 m² BRI.m³.(oberirdisch) - 16.790,72 m³ BRI m³.(unterirdisch) - 6.526,30 m³ BRI m³ Summe - 23.317,02 m³66,48 kWh/m²aStatik - Schumacher Hoß Ingenieure Prüfstatik - Henneker, Zillinger Ingenieure TGA - Planungsbüro Blechschmidt Licht - Planungsbüro Blechschmidt Elektro - Planungsbüro Blechschmidt Bauphysik - Schwinn Ingenieure Freiraumplanung - Himmel & Erde Brandschutz - IBG Ingenieurbüro Grimm Bodengutachter - Dr. Leischner GmbH Vermesser - Vermessungsbüro Hasselblatt WDVS/ Putzfassade2014/2015Bebaute Fläche - 2.504,00 m² Nutzfläche - 5.075,00 m² Wohnfläche - 698,00 m² Konstruktionsfläche - Verkehrsfläche - 494,00 m² Hauptnutzfläche - 3.587,00 m² Grundstücksfläche - 2.617,00 m² GRZ - 0,96 GFZ - 1,93 Constantin Meyer

Der Stadtteil Beuel liegt, nur durch den Rhein getrennt, unmittelbar gegenüber der Bonner Innenstadt und wird durch die Kennedybrücke mit ihr verbunden. Städtebaulich besteht der Stadtteil aus einfachen, gründerzeitlichen Häusern und Nachkriegsbauten mit einem Mix aus Wohnen, Arbeiten und Handel. Die Friedrich-Breuer-Straße bildet die Hauptgeschäftsstraße des lebendigen Viertels, das mit Geschäften, Restaurants und Kino ein eigenes Zentrum bildet. Hier befindet sich innerhalb einer Blockbebauung das von Bauwerkstadt Architekten 2015 fertiggestellte Wohn- und Geschäftshaus „Beuel Mitte“. Das Baugrundstück umfasst die gesamte Blocktiefe von der im Norden gelegenen Friedrich-Breuer-Straße bis zur südlichen Siegfried-Leopold-Straße. Für die Neubauten wurden zwei ehemalige Wohn- und Geschäftshäuser mit den angrenzenden Lagerhallen und Nebengebäuden abgebrochen. Es entstanden neben einer fast 2000 m² großen Supermarktfläche eine Tiefgarage, Büros und Arztpraxen an der Friedrich-Breuer-Straße und acht Wohnungen an der Siegfried-Leopold-Straße.

Angelehnt an die gründerzeitliche Architektur der angrenzenden Häuser und den Vorgaben des Denkmalschutzes folgend, gliedern sich die Straßenfassaden nach einer klassischen Dreiteilung – Erdgeschoss-/Sockel-, Wand- und Dachzone. Der Sockelbereich ist an beiden Straßenzügen mit einem sandfarbenen Vollklinker verkleidet, was einen massiven Charakter erzeugt und in Kontrast zur der mit vielen Öffnungen versehenen restlichen, weiß verputzten Fassade steht. Der Eingang des Supermarktes befindet sich auf der Friedrich-Breuer-Straße. Auf dieser Straßenfront werden auch die Büro- und Arztpraxen über einen separaten Eingang mit straßenseitigem Treppenhaus erschlossen. Dieses wird oberhalb des Erdgeschosses über drei Etagen als leicht vorspringendes, plastisches Fensterelement hervorgehoben. Das gleiche Gestaltungselement wird an der zweigeschossigen Penthouse-Wohnung in kleiner, aber akzentuierterer Form als vorspringende, allseitig verglaste Box mit Boden und Deckenplatte wiederholt. Der über die Dachtraufe hervorstehende Raum nimmt spielerisch die gleichen Proportionen der vertikalen Fensterelemente auf und sorgt für einen spannenden Bruch in der sonst klar strukturierten Fassade. Dem Innenraum der dahinterliegenden zweigeschossigen Loftwohnung verleiht der gläserne Erker einen besonderen Ausblick auf die Umgebung. Zur anderen Seite verfügt die Wohnung über eine zweietagenhohe, verglaste Gaube mit vorgelagertem Balkon, der zusätzlich über eine außenliegende Treppe begehbar ist. Im ersten, zweiten und dritten Geschoss des gleichen Hauses befinden sich Büro- und Arztpraxen. Das Erdgeschoss beherbergt den grundstücksfüllenden, Supermarkt, der über eine Vielzahl von Lichtkuppeln natürlich belichtet und belüftet werden kann.
Anlieferung und Lagerflächen des Supermarktes sind der Siegfried-Leopold-Straße zugewandt. Hier befindet sich auch der Eingang der Tiefgarage mit 56 Stellplätzen, Keller- und Abstellräumen sowie Räumen für die Haustechnik. Alle Praxen, Büros und Wohnungen des gesamten Gebäudekomplexes Beuel-Mitte werden auch von hier aus barrierefrei per Aufzug oder Treppe erreicht. Entgegengesetzt zur anderen Fassade werden auf der Siegfried-Leopold-Straße die zwei Hauseingänge über die gesamte Höhe nach innen gestülpt. Durch die loggienartige Eingangssituation entstehen halböffentliche Pufferzonen zwischen Straßenbereich und Wohnetagen. Gleichzeitig wird die fast 45m lange Fassade gegliedert und greift so die Kleinteiligkeit der Umgebungsbebauung auf. Im ersten Obergeschoss ist ein Büro angeordnet, welches über eine innenhofgelegene Dachterrasse verfügt. Das zweite und dritte Obergeschoss nimmt vier Maisonette-Wohnungen auf. Die Dachschrägen werden in dem offen gestalteten Wohnraum aufgehoben, indem dieser straßenseitig in einer Loggia mündet und hofseitig mit einer Gaube. Hier befindet sich der Koch- und Essbereich des großzügigen Raumes zweigeschossigen Raumes, dessen Galerie über die offene Wendeltreppe erreichbar ist. Großformatige Fensteröffnungen im Dach geben lichtdurchflutete Innenräume mit hoher Aufenthaltsqualität.

 

Am 6.3.2017 wurde das Wohn- und Geschäftshaus von NRW-Bauminister Michael Groschek als vorbildlicher Arbeitsort ausgezeichnet. Wir sehen darin eine schöne Bestätigung unserer Arbeit. Die erschienen Presseartikel können Sie sich auf dieser Seite herunterladen.

 

Architektenkammer NRW - baukunst nrw - Führer zu Architektur- und Ingenieurbaukunst in NRW

Wohnen, Arbeiten, Gesundheit, Handel, Industrie- und GewerbeMassivbauweise

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-96, 7, 8, 9Stahlbeton, Mauerwerk Klinker, Putz Türen und Fenster: Aluminium / Kunststoff Steildach / Flachdach: Betondachstein / GründachMartin Charisius (Dipl.-Ing. Architekt)KGr 200-700 netto: 8,5 Mio. EuroFriedrich-Breuer-Straße/Siegfried-Leopold-Straße, Bonn-Beuel53225PDF icon ga_170307_ein_attraktiver_arbeitsort_mitten_in_der_city.pdf, PDF icon mbwsv_nrw_170307_vorbildliche_arbeitsorte_in_der_stadt.pdf, PDF icon aknw_170307_vorbildliche_arbeitsorte_in_der_stadt.pdfNikolaus Decker (Dipl.-Ing. Architekt BDA)047Bonn-BeuelFriedrich-Breuer-Straße 56-58 / Siegfried-Leopold-Straße 25-31Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, BGF, BRI, Energetischer Standard, Presse/Veröffentlichungen

Verwendete Heizenergie         -  Primär: Gas

                                                 - Sekundär: Gasabsorptionswärmepumpe

Energetische Besonderheiten  - Thermische Kühlung/ Wärmerückgewinnung

ZUr Probe in Bearbeitung?Nein

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Schloss Birlinghoven - Fraunhofer InstitutszentrumJaBauWerkStadt Architekten, BonnSanierung, UmbauFraunhofer Gesellschaft e.V.KGr 300+400 netto: 0,6 Mio. Euro1 Jahr3.OG = 886 m²3. OG = 3.743,35 m³Anzahl Arbeitsplätze: 30Statik: Ertl Tragwerk, Bonn Bauphysik: Thor Bauphysik GmbH, Bergisch Gladbach Brandschutz: BTF Cognos GmbH, Aachenhistorisch2015Nutzfläche: 705 m²Constantin Meyer, Köln

Schloss Birlinghoven ist das repräsentative Aushängeschild des Fraunhofer Institutszentrums Sankt Augustin. Die oberen Geschosse dienen heute als Büroflächen, die nun Zug um Zug saniert werden sollen. In enger Zusammenarbeit mit der oberen Denkmalbehörde wurde eine Etage im laufenden Betrieb komplett entkernt, das historische Tragwerk freigelegt und vorhandene, schützenswerte Bauteile behutsam saniert. Alle Fenster wurden nach dem originalen Vorbild 1:1 nachgebaut.

Resultat ist eine moderne Arbeitsumgebung im historischen Kontext.

Architektenkammer NRW - baukunst nrw - Führer zu Architektur- und Ingenieurbaukunst in NRW

1Arbeiten, Denkmal, ForschungStahlfachwerk, Mauerwerk (historisch)

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-86, 7, 8Stahl, Glas, Holz, MauerwerkFraunhofer Gesellschaft e.V.Schloss Birlinghoven, Sankt Augustin1 Jahr53757PDF icon ga_150622_alte_schlosstraeume.pdfUlrich Beste (Dipl.-Bauingenieur)060Sankt AugustinSchloss Birlinghoven Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, Daten (Unfang/Stückzahlen), Presse/Veröffentlichungen
Verwaltung Regionalverkehr KölnJaBauWerkStadt Architekten, BonnSanierung, Modernisierung, Revitalisierung, Erweiterung, UmbauRVK Regionalverkehr Köln GmbH, Köln 2011 - Dez. 2013Fassade: SCHÜCO Ansprechpartner René Faber Tel 015140524465 Mail: rfaber@schueco.com (Bandfassade Aluminium) 3.340 m² 11.778 m³ <p>Anzahl Gebäude</p> <p>Anzahl Stellplätze</p> <p>Anzahl Arbeitsplätze</p> <p>Geschossanzahl Getreidespeicher 6, Anbau 3</p> Jahres-Primärenergiebedarf von 130 kWh/m²a; 30 % unter Prozentsatz unter der erforderlichen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009); Energetische Besonderheiten: Lüftungsanlage mit WärmerückgewinnungErlt Tragwerk GmbH &amp;Co.KG, 53111 Bonn (Statik)<br /> Bayer Ingenieure, 53757 Sankt Augustin (TGA)</p>2013Bebaute Fläche 812 m² Nutzfläche 2.586 m² Konstruktionsfläche 753 m²Tomas Riehle, Köln

Der ehemalige Getreidespeicher aus dem Jahre 1959 sollte für die Regionalverkehr Köln GmbH als Verwaltungsgebäude umgenutzt werden. Da das Raumprogramm jedoch eine Erweiterung der historischen Bausubstanz erforderte, musste ein schlüssiges Revitalisierungskonzept entwickelt werden, das die neue Nutzung sensibel in den Bestand einzupassen versteht und diesen durch Neuinterpretation bewahrt und weiterentwickelt.  Resultat ist ein eleganter, fast skulpturaler Baukörper, der mit seinen Erweiterungen den alten Getreidespeicher ergänzt und es dabei versteht, seinen ursprünglichen Charakter der typischen Industriearchitektur spannungsreich hervorzuheben.

Der gänzlich entkernte 25 Meter hohe Ziegelturm des Getreidespeichers wurde durch Treppenhaus, Aufzugskern und Geschossdecken ergänzt und beherbergt Besucherfoyer und Büroräumlichkeiten der RVK. Die angrenzende zweigeschossige Lagerhalle wurde um ein Geschoss aufgestockt und zusätzlich an ihrer Kopfseite mit einem dreigeschossigen Anbau erweitert. An der Nahtstelle zwischen Bestandsgebäude und neuem Anbau befinden sich der Eingang sowie das über die gesamte Gebäudehöhe verglaste Besucherfoyer der beiden Dienststellen des Rhein-Sieg-Kreises, welche in dem insgesamt 58 Meter langen, dreigeschossigen Anbau untergebracht sind. Großzügige neue Fensteröffnungen auf der Westseite des Turmes sorgen für Licht in dem durch seine ehemalige Funktion bedingten geschlossenen Bau. Um die äußere Optik der ursprünglichen Ziegelfassade beizubehalten, wurde der Bestandsbau mit einer Innendämmung versehen und von außen saniert. Hierzu schafft die homogene Bandfassade der Erweiterungsbauten aus Aluminium einen eigenständigen, zurückhaltenden Kontrast; es entsteht ein spannendes Wechselspiel zwischen Alt und Neu.

Aufgrund seiner Nutzung als Straßenverkehrsamt und Jugendhilfezentrum wurde der Gebäudekomplex, nach den Anforderungen der Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Gebäude realisiert. Ein abgestimmtes Energiekonzept mit Photovoltaikmodulen zur Stromerzeugung  sowie einer  kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung  führt zu einem geringen Jahres-Primärenergiebedarf von 130 kWh/m²a. Damit ist der revitalisierte Getreidespeicher ein innovatives Gebäude, das Einsparungen im Primärenergiebedarf von mehr als 30% unter der erforderlichen Energieeinsparverordnung erzielt. Am westlichen Ortseingang gelegen, bildet das neue Gebäude ein gelungenes, von weitem sichtbares Entree für die Stadt Meckenheim.

1Revitalisierung, Arbeiten, Industrie- und Gewerbe

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-86, 7, 8<p>Backstein, Aluminium (gebürstet??) Bandfassade</p> Anja Oelmann, Nikolaus Decker, Sebastian SchoenbornKGr 300+400: 3,1 Mio. EuroKalkofenstraße, MeckenheimJan. 2011 - Dez. 201353340PDF icon 157_rvk_2014-05-06_schnitt_a-a_m200.pdf007MeckenheimKalkofenstr.Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, BGF, BRI, Dokumente, Presse/Veröffentlichungen
Neugestaltung des DrachenfelsplateausJapape+pape architekten (POOL2), KasselNeubau, Sanierung, Revitalisierung, Umbau

 "Vorbildlichstes öffentliches Bauprojekt 2015" der Stiftung "Lebendige Stadt"; Deutscher Lichtdesignpreis 2015; Anerkennung "Auszeichnung guter Bauten 2014" des BDA Bonn-Rhein-Sieg

WWG der Stadt Königswinter, Hauptstraße 497, 53639 Königswinter, Dr. Andreas PätzKGr 300+400 brutto: 9,8 Mio. Euro09/11-05/13<p>BGF m² (oberirdisch)</p> <p>BGF.m² (unterirdisch)</p> <p>BGF m² Summe</p> <p>BRI.m³.(oberirdisch)</p> <p>BRI m³.(unterirdisch)</p> <p>BRI m³ Summe</p> <p>Anzahl Gebäude</p> <p>Anzahl Stellplätze</p> <p>Anzahl Arbeitsplätze</p> <p>Geschossanzahl</p> <p>Jahres-Primärenergiebedarf in kWh/m²a</p> <p>Prozentsatz unter der erforderlichen Energieeinsparverordnung</p> <p>Verwendete Heizenergie</p> <p>Energetische Besonderheiten</p> Projektsteuerung: Dr. Ägidius Strack, Rösrath Landschaftsarchitektur: Plandrei Landschaftsarchitekten, Erfurt Lichtplanung: LichtKunstLicht, Bonn05/2013<p>Bebaute Fläche</p> <p>Nutzfläche</p> <p>Wohnfläche</p> <p>Konstruktionsfläche</p> <p>Verkehrsfläche</p> <p>Hauptnutzfläche</p> <p>Grundstücksfläche</p> <p>GRZ</p> <p>GFZ</p> Lukas Roth (Nachtaufnahmen), Dirk Krüll, Klaus Göhring

Mit mehreren hunderttausend Besuchern im Jahr gilt der Drachenfels als national und international gefragtes Ziel des Rheintourismus. Die räumliche und funktionale Situation auf dem „höchsten Berg Hollands“ wurde jedoch den Anforderungen an ein zeitgemäßes Tourismusangebot nicht mehr gerecht.

Im Rahmen der Regionale 2010, einem Strukturprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, wurde die „Gesamtperspektive Königswinter Drachenfels“ als räumliches Gesamtkonzept für den Ort entwickelt. In diesem Zusammenhang bildete die Neugestaltung des Drachenfelsplateaus das „Leuchtturmprojekt“ in Königswinter und im Rhein-Sieg-Kreis.

Der in einem Wettbewerbsverfahren ausgewählte Entwurf sieht einen sensiblen Umgang mit dem Ort vor, indem er das Gebäudevolumen drastisch verkleinert. Die Inszenierung des Landschaftsraums rückt in den Mittelpunkt. Durch den Abbruch des hoch aufragenden Restaurantbaus aus den 70er Jahren entsteht eine zusammenhängende Plateaufläche, die die bisher voneinander getrennten Süd -, West, und Ost-Terrassen räumlich zusammenführt und eine Verbindung zur Bergstation der Drachenfelsbahn herstellt.

Den Mittelpunkt des Plateaus bildet der zweigeschossige Restaurantbaukörper aus Glas und hellem Architekturbeton, der sich maßvoll in die Gesamtanlage einfügt und in seiner Ausrichtung und Breite die Figur des geschwungenen denkmalgeschützten 30er-Jahre-Baus fortsetzt. Um den oberirdischen Gebäudeteil so klein wie möglich zu halten, werden zwei Funktionsgeschosse unterhalb des terrassierten Geländes angeordnet. Durch die erhebliche Reduzierung des Bauvolumens und die Abstaffelung gegenüber dem denkmalgeschützten Gebäudebestand wird eine eindeutige Hierarchie entwickelt, die eine zurückhaltende bauliche Kante zur Talseite mit der Drachenfelsruine als weithin sichtbare Spitze artikuliert. Das in Verlängerung der Gleisachse ausgebildete Kolonnadenbauwerk definiert den östlichen Abschluss des Plateaus und bildet die neue Bergstation der historischen Zahnradbahn. Das bestehende 30er-Jahre Gebäude wird denkmalgerecht in Wert gesetzt und über eine gläserne Eingangsfuge mit dem neuen Restaurantkubus zusammengeführt.

Als prägendes Material für die Neukonzeption wird ein gesäuerter weißer „Architekturbeton“ eingesetzt, der sowohl als konstruktives Tragelement von Kolonnade und Restaurant als auch als visuelles Leitelement der Freiraumgestaltung zum Einsatz kommt und sich markant in die dunklen Pflasterflächen des Plateaus eingliedert und so auch Sehbehinderten Menschen eine klare und einfache Erfahrbarkeit des Außenraums ermöglicht. Treppen- und Sitzstufenanlagen im Außenbereich laden die Besucher zum verweilen ein. Im Gebäudeinneren zeichnet das filigrane Stelenwerk sowie die schlanken Dachbinder die einfache aber prägnante Tragstruktur des Bauwerks nach.

Die Betonkonstruktion des 70er-Jahre-Baus wurde im Kellergeschoss erhalten und ertüchtigt und bildet nun die Basis des neuen Gastronomiegebäudes. Insgesamt wurden unter höchst komplexer Baustellenlogistik rund 20.000 Tonnen Abbruchmaterial bewegt – große Teile der abgebrochenen Stahlbetonkonstruktion wurden vor Ort zerkleinert und dienen nun als Fundament für den Neubau.

Revitalisierung, Denkmal, Freianlagen, Gastronomie

pape+pape architekten, Kassel

LPH 6-96, 7, 8, 953639PDF icon 150918_ga_drachenfels_auszeichnung.pdfUlrich Beste (Dipl. Bauingenieur)22KönigswinterAuf dem DrachenfelsStraße, Stadt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Bauzeit, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, Auszeichnungen, Dokumente, Presse/Veröffentlichungen, Broschüre
Wohnanlage PlittersdorfJaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauKölnGrund GmbH, KölnKGr 300+400 brutto: 5,5 Mio. EuroKfW 60-Standard2010HNF: 3.900 qm

Mitten im Wohngebiet Bonn-Plittersdorf, nahe der Rheinauen, sind 28 hochwertige, dreigeschossige Eigentumswohnungen mit Staffelgeschoss und Tiefgarage sowie neun zweigeschossige, unterkellerte Stadthäuser mit Staffelgeschoss im KfW 60-Standard entstanden. Die moderne Architektur dieser Wohnanlage wird durch Funktionalität und Wirtschaftlichkeit der Grundrisse abgerundet.

Wohnen

BauWerkStadt Architekten, Bonn

LPH 6-96, 7, 8, 9Mittelstraße/Neckarstraße, Bonn-Plittersdorf53175Bonn-PlittersdorfMittelstraße 35-37/Neckarstraße 2Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen, Energetischer Standard